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Corona-Krise

Die Corona-Krise brach im Dezember 2019 aus. Es gab Hamsterkäufe von Klopapier, Reis, Nudeln und Hülsenfrüchten. In manchen Ländern durften die Menschen nicht aus ihren Häusern, man musste mit Maske einkaufen gehen und mit Nasen-Mund-Schutz in die Schule gehen. Bei mir durfte meine Mama nicht mehr arbeiten gehen und mein Papa war im Homeoffice. Von heute auf morgen durften mein kleiner Bruder und ich nicht mehr in die Schule. Wir hatten zirka 3 Monate Homeschooling.

Danach besuchten wir in eingeteilten Gruppen jede Woche abwechselnd den Unterricht. Immer, wenn wir in der Klasse aufgestanden sind, mussten wir die Maske aufsetzen. Wenn wir die Klasse betraten, mussten wir die Hände desinfizieren. Beim Homeschooling hatten wir jede Woche eine Videokonferenz, wo uns unsere Lehrerin mit Stoff für die nächste Woche versorgt hat. Ich habe die Arbeiten meistens an einem Tag erledigt, weil ich dann die anderen vier Tage frei hatte.

Am Abend schauten wir meistens die Nachrichten, wo wir mehr über Covid-19 informiert wurden. Mir gefiel die Schule vor der Corona-Pandemie viel besser.