{"id":5466,"date":"2021-01-19T14:02:50","date_gmt":"2021-01-19T14:02:50","guid":{"rendered":"https:\/\/mindmuseum.at\/?p=5466"},"modified":"2021-01-19T14:25:11","modified_gmt":"2021-01-19T14:25:11","slug":"von-houseparty-eis-und-einem-tretboot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/2021\/01\/19\/von-houseparty-eis-und-einem-tretboot\/","title":{"rendered":"Houseparty, Eis und ein Tretboot"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"5466\" class=\"elementor elementor-5466\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9f39b39 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9f39b39\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d957096\" data-id=\"d957096\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b5d089a elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b5d089a\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Ich war zuerst so gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass wir wegen des Coronavirus pl\u00f6tzlich keine Schule mehr hatten. Ich konnte mich etwas entspannen. Doch die Freude hielt nicht lange an. An den meisten Tagen w\u00e4hrend der Coronaferien bin ich sehr sp\u00e4t aufgestanden. Wenn ich mich um 12 Uhr aus dem Bett gerackert habe, wurde mir jeden Tag schwindelig. Ich schlenderte verschlafen in Richtung K\u00fcche, um mir Fr\u00fchst\u00fcck zu machen. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcre und winkte Gerhard, dem Freund meiner Mutter, zu, welcher gerade am Computer arbeitete. Meistens kochte ich mir Palatschinken. W\u00e4hrend meine Mutter die restlichen machte, legte ich mich meistens auf das Sofa und schlief wieder f\u00fcr zehn Minuten ein. Oft a\u00df ich im Bett und checkte daneben Nachrichten. Oft ging ich ins Zimmer meiner Schwester, wenn sie nicht zu Hause war und erledigte dort meine Aufgaben.<\/p><p>Zu oft hatte ich Probleme mit den Lernplattformen. Es gab viel zu viele Lernplattformen! Oft rief ich meine beste Freundin Heli an, weil ich gro\u00dfe Probleme mit den Plattformen hatte. Ich habe Stunden gebraucht, nur um mich einzuloggen. Nachtmittags telefonierte ich meistens mit meinen Freunden und Freundinnen \u00fcber \u201eHouseparty\u201c. Dies ist eine App, mit der man mit Video telefonieren kann, oft waren wir auch zu zehnt. Mit der Zeit gingen uns aber auch die Gespr\u00e4chsthemen aus. Abends schaute ich immer meine Lieblingsserie \u201eThe Vampire Diaries\u201c.<br \/><br \/>Das sch\u00f6nste Erlebnis w\u00e4hrend der Coronaferien war am 1. Mai: Endlich durften alle ihre Freunde wiedersehen! Ich stand um 9:30 Uhr auf und zog mich so schnell wie m\u00f6glich um, packte meine Sachen und fuhr zu meiner besten Freundin. Dort angekommen, wurde ich herzlichst empfangen \u2013 leider durften wir uns nicht umarmen wegen der Ein-Meter-Abstand-Regel, welche wir einhalten mussten. Wir fuhren mit dem Fahrrad zum Strandbad, dort kauften wir uns ein Eis. Als wir das leckere Eis verzehrt hatten, entdeckten wir ein Schild auf dem stand: \u201eTretboot 1-10 Euro\u201c. Sofort gingen wir dorthin und liehen eines aus. Gl\u00fccklich fuhren wir auf den See hinaus. Danach gaben wir das Boot zur\u00fcck und bezahlten. Das war der beste Tag in der ganzen COVID-19 Zeit!<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3e6c0aaa elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3e6c0aaa\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4a89d144\" data-id=\"4a89d144\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-26ec3cb6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"26ec3cb6\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/category\/bibliothek\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich war zuerst so gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass wir wegen des Coronavirus pl\u00f6tzlich keine Schule mehr hatten. Ich konnte mich etwas entspannen. Doch die Freude hielt nicht lange an. An den meisten Tagen w\u00e4hrend der Coronaferien bin ich sehr sp\u00e4t aufgestanden. Wenn ich mich um 12 Uhr aus dem Bett gerackert habe, wurde mir jeden Tag schwindelig. Ich schlenderte verschlafen in Richtung K\u00fcche, um mir Fr\u00fchst\u00fcck zu machen. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcre und winkte Gerhard, dem Freund meiner Mutter, zu, welcher gerade am Computer arbeitete. Meistens kochte ich mir Palatschinken. W\u00e4hrend meine Mutter die restlichen machte, legte ich mich meistens auf das Sofa und schlief wieder f\u00fcr zehn Minuten ein. Oft a\u00df ich im Bett und checkte daneben Nachrichten. 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