{"id":3439,"date":"2020-11-18T12:16:17","date_gmt":"2020-11-18T12:16:17","guid":{"rendered":"https:\/\/mindmuseum.at\/?p=3439"},"modified":"2020-12-10T13:27:58","modified_gmt":"2020-12-10T13:27:58","slug":"der-schockierende-traum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/2020\/11\/18\/der-schockierende-traum\/","title":{"rendered":"Der schockierende Traum"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3439\" class=\"elementor elementor-3439\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9f39b39 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9f39b39\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d957096\" data-id=\"d957096\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4cde981 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4cde981\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>An einen wundersch\u00f6nen Sommermorgen weckten mich die hellen Sonnenstrahlen auf, die durch die Jalousien drangen. Ich genoss noch eine Weile die herrlichen Strahlen und h\u00f6rte den V\u00f6geln zu, wie sie miteinander aufgeregt sprachen.<\/p><p>Ich freute mich schon auf die Schule, also musste ich mich ins Bad fertig machen gehen. Als ich angezogen war und gegessen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Bus, doch dann wurde ich aufgehalten. Ich war startbereit und hatte gerade die T\u00fcrklinke in der Hand als pl\u00f6tzlich meine Mama angelaufen kam und sprach: \u201eAlle Superm\u00e4rkte schlie\u00dfen morgen und es ist ab 20:00 Uhr Ausgangssperre.\u201c V\u00f6llig aufgebracht und schockiert lie\u00df ich meine Schultasche fallen und sagte: \u201eWir m\u00fcssen Essen, Trinken und Hundefutter kaufen!\u201c Ohne Lebensmittel werden wir es nicht \u00fcberleben. Doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass es die Wahrheit war. Meine Mutter wusste nicht so ganz, wo sie gerade war und wirkte noch sehr verschlafen.<\/p><p>Der Hintergedanke war: Wenn jetzt alle Leute einkaufen gehen, dann werden 1000 Personen im Supermarkt herumtollen und es wird bald alles ausverkauft sein. Um die Menschenansammlungen zu vermeiden, rief meine Mutter im Gesch\u00e4ft an und fragte, ob das wirklich so sei und ob noch Lebensmittel vorhanden sind. Die Verk\u00e4uferin sagte mit verdutzter Stimme: ,,Nein, auf gar keinen Fall, geht es Ihnen gut? Woher haben Sie die ganzen Informationen? Das stimmt doch alles nicht!\u201c<\/p><p>Pl\u00f6tzlich fiel mir ein, dass meine Mama in der Nacht im Traum irgendetwas von Corona gesagt hat und daher konnte es sein, dass das alles nur ein Traum war. Ich brachte sie in ihr Zimmer und lie\u00df sie noch 2 Stunden schlafen.<\/p><p>Nach einer Weile ging ich ins Zimmer meiner Mutter und fragte sie gespannt: \u201eMama, was hast du den heute sch\u00f6nes getr\u00e4umt?\u201c Sie antwortete auf die Frage: \u201eHallo mein Schatz, mein Traum war nicht sch\u00f6n, denn ich tr\u00e4umte, dass alle Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen werden und wir kein Essen und Trinken mehr haben. Wir durften nur bis 20:00 Uhr hinaus, denn nach 8:00 Uhr am Abend mussten wir im Haus sein.\u201c Sie wusste nichts mehr von fr\u00fcher, doch dann war alles f\u00fcr mich klar.<\/p><p>Ich schaute sie mit einem L\u00e4cheln ins Gesicht an und sagte:&#8220;ICH LIEBE DICH&#8220;.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7531f5b elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7531f5b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/category\/bibliothek\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einen wundersch\u00f6nen Sommermorgen weckten mich die hellen Sonnenstrahlen auf, die durch die Jalousien drangen. Ich genoss noch eine Weile die herrlichen Strahlen und h\u00f6rte den V\u00f6geln zu, wie sie miteinander aufgeregt sprachen. Ich freute mich schon auf die Schule, also musste ich mich ins Bad fertig machen gehen. Als ich angezogen war und gegessen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Bus, doch dann wurde ich aufgehalten. Ich war startbereit und hatte gerade die T\u00fcrklinke in der Hand als pl\u00f6tzlich meine Mama angelaufen kam und sprach: \u201eAlle Superm\u00e4rkte schlie\u00dfen morgen und es ist ab 20:00 Uhr Ausgangssperre.\u201c V\u00f6llig aufgebracht und schockiert lie\u00df ich meine Schultasche fallen und sagte: \u201eWir m\u00fcssen Essen, Trinken und Hundefutter kaufen!\u201c Ohne Lebensmittel werden wir es nicht \u00fcberleben. Doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass es die Wahrheit war. 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