{"id":1782,"date":"2020-10-20T06:25:30","date_gmt":"2020-10-20T06:25:30","guid":{"rendered":"https:\/\/mindmuseum.at\/?p=1782"},"modified":"2021-02-05T11:15:17","modified_gmt":"2021-02-05T11:15:17","slug":"wie-corona-unser-leben-verandert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/2020\/10\/20\/wie-corona-unser-leben-verandert\/","title":{"rendered":"Wie Corona unser Leben ver\u00e4nderte"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1782\" class=\"elementor elementor-1782\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9709f6c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9709f6c\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-65f1cda\" data-id=\"65f1cda\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c0fb8a6 elementor-drop-cap-yes elementor-drop-cap-view-default elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"c0fb8a6\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Als ich das erste Mal Mitte M\u00e4rz h\u00f6rte, dass es f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit aufgrund des Lockdowns keine Schule mehr gibt, freute ich mich nat\u00fcrlich zuerst. Aber als ich mir der Situation bewusst wurde, wollte ich lieber wieder in die Schule gehen. Ich hatte Angst, aber \u00a0ich war doch froh, dass es Rettung, Polizei und Feuerwehr gab, die uns halfen. Diese Leute riskierten in ihrem Job <strong>\u00a0<\/strong>ihr Leben f\u00fcr uns und das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich.<\/p><p>Ich war froh, dass meine Eltern in dieser Zeit f\u00fcr mich und meine Geschwister da waren. Und daf\u00fcr bin ich sehr dankbar!<br \/>Andere Leute verloren ihren Job, zum Beispiel weil das Unternehmen keine Auftr\u00e4ge mehr hatte oder weil Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen mussten. In den Zeitungen stand oft zu lesen, dass es immer mehr Corona-F\u00e4lle gab. Gott sei Dank nicht in \u00d6sterreich.<\/p><p>Es gab aber auch Gutes zu berichten \u00fcber die Coronazeit. Zum Beispiel: Dadurch, dass es keine Fl\u00fcge gab, wurde die Umwelt nicht so sehr verschmutzt. Viele Menschen verstanden endlich, welch gro\u00dfartige Gemeinschaft auf diesem Planeten wir darstellen.<\/p><h1><strong>Ich hoffte und hoffe, dass so ein Lockdown nie wieder passiert!<\/strong><\/h1><p>Au\u00dferdem fand ich es auch sehr \u00fcbertrieben, dass manche Leute meinten, Hamsterk\u00e4ufe machen zu m\u00fcssen. Vor allem\u00a0 die Menschen, die nicht so viel Geld hatten, taten mir leid, \u00a0weil die g\u00fcnstigen Sachen alle ausverkauft waren. Am Anfang, als die Maskenpflicht verh\u00e4ngt wurde, verga\u00dfen viele Menschen ihre Masken, aber jetzt vergisst sie niemand mehr, weil es schon eigentlich normal ist.<\/p><p>\u00a0Es gab auch mehrere Situationen, in denen ich die Welt nicht mehr verstand. Zum Beispiel, als der Pr\u00e4sident von Amerika, Donald Trump, sagte, dass wir uns Desinfektionsmittel spritzen lassen sollten oder, was auch nicht ok war, als Leute Corona-Partys feierten. Ich bin froh, dass die Schule im Herbst wieder begonnen hat, nat\u00fcrlich ist es nicht mehr wie vorher und das wird es auch nie wieder sein, weil man diese Zeit nie wieder vergessen wird. Aber es wird sich \u00e4ndern, da bin ich mir sicher. Und was ich mir auch noch von ganzem Herzen w\u00fcnsche ist, dass keine Leute mehr an Corona sterben!<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-88ff013 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"88ff013\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/mindmuseum.at\/index.php\/category\/bibliothek\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich das erste Mal Mitte M\u00e4rz h\u00f6rte, dass es f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit aufgrund des Lockdowns keine Schule mehr gibt, freute ich mich nat\u00fcrlich zuerst. Aber als ich mir der Situation bewusst wurde, wollte ich lieber wieder in die Schule gehen. 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